Ein paar römische Kaiser waren wirklich unbeliebt. So unbeliebt, dass man nach ihrem Tod ihr Andenken zerstörte. Statuen wurden umgearbeitet oder zerschlagen, Bilder wurden übermalt und Namen wurden aus Inschriften ausgemeißelt.
Diesen Vorgang nennt man „damnatio memoriae“ – ein moderner Begriff für ein antikes Phänomen. Aber worum ging es dabei eigentlich? Sollten die Personen aus der Geschichte getilgt werden? Warum hinterließ man die Spuren dann so sichtbar?

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