Zauberei in der Antike – Eine Anleitung

Es gibt diese Tage, an denen gefühlt alles schief geht. Manche glauben ja, dass Freitag der Dreizehnte immer so ein Pechtag ist. Aber was, wenn es gar nicht am Tag liegt? Was, wenn die ätzende Kollegin aus dem Büro in ihrer Freizeit schwarze Magie betreibt und einen Fluch ausgestoßen hat? Sollte das der Fall sein, könnte dieser Blogbeitrag eure Rettung sein. Denn nach dem Lesen wisst ihr, was zu tun ist. 

Ein Rätsel zum Einstieg

Zuerst gibt es aber eine kleine Raterunde: Was steht hier?

Keine Sorge. Wenn ihr das nicht entziffern könnt, seid ihr in guter Gesellschaft. Das sind Zauberzeichen, so genannte Charakteres. Aha. Soso. Und sie gehören zu einer Beschwörungsformel auf einem griechischen Zauberpapyrus aus dem 4. Jahrhundert. Ok, das macht es jetzt erst einmal nicht besser. Was diese Zeichen bedeuten, dazu kommen wir noch. Wir fangen erst mal mit einer ganz grundsätzlichen Frage an.

Was bitte ist ein Zauberpapyrus?

Zauberpapyri sind ein sehr weites Feld. Daher will ich an dieser Stelle erst mal ein Dankeschön loswerden, denn dass ich ausgerechnet dieses Beispiel aus dem noch viel weiteren Feld der antiken Magie vorstelle, ist kein Zufall. Der Tipp und weiterführende Literatur kommen von Kirsten Dzwiza. 

Sie ist Archäologin und befasst sich schwerpunktmäßig mit antiker Magie. Wenn ihr euch näher mit dem Thema befassen möchtet, dann seid ihr bei ihr an einer guten Adresse, da sie bereits mehrere Bücher dazu verfasst hat. Unter diesem Beitrag findet ihr verschiedene Links zu Ihren Online-Profilen.

Und, auch das will ich an dieser Stelle gleich loswerden: Der Anlass für dieses Thema ist, dass sie für ihre neuste Publikation Unterstützer*innen sucht. Schaut euch also gern mal auf ihrer Website und bei ihrer Startnext-Kampagne um. (Wir haben übrigens keinen finanziellen Vorteil durch diesen Werbeblock.)

Aber zurück zur Frage. Uns mag das alles jetzt erst mal sehr merkwürdig vorkommen, aber lassen wir uns mal darauf ein: Was braucht man, wenn man Zauberei betreiben möchte? Falls ihr Kinder habt, fragt die mal. Die haben nämlich meistens mehr Durchblick als viele Erwachsene. Folgendes könnte auf der Liste landen: Kerzen, eine schwarze Katze oder ein Rabe, ein dunkler Mantel und ein spitzer Hut. Ach, ja und ein Zauberstab. Zusammengefasst: Magische Utensilien. 

Aber es gibt noch mehr. Alle Zauberer und Hexen besitzen auch meistens ein großes, altes Buch mit rätselhafter Schrift – ein Zauberbuch. Und genau so etwas gab es schon in der Antike. Nur sahen solche Zauberbücher natürlich noch etwas anders aus als bei der Hexe Schrumpeldei.

Entsprechend der antiken Schreibpraxis handelte es sich bei „Zauberbüchern“ meist eher um Papyrusrollen.1 

Waren die alle blöd?

Zauberpapyri waren weit verbreitet und nicht dafür gedacht, Kinder zu unterhalten. Ganz im Gegenteil. Der Glaube an Zauberei und Magie war tief im Alltag verwurzelt. Viele Menschen waren überzeugt, mithilfe von Magie die Welt um sie herum beeinflussen zu können. 

Übrigens, das ist an dieser Stelle auch nicht ganz unwichtig zu erwähnen: Die heute geläufige scharfe Trennung zwischen „Glaube“ und dem, was wir heute mit „Aberglaube“ meinen, gab es noch nicht. Die Übergänge waren da absolut fließend.2 Magische Rituale kreisten ganz selbstverständlich um Gottheiten, die dem Kanon der antiken Glaubenssysteme angehörten. Umgekehrt nimmt die Zauberei in der Mythologie ebenfalls einen ganz selbstverständlichen Platz ein. Man denke nur an Kirke in der Odyssee oder Medea in der Argonautensage. Diese Geschichten waren für die Mehrheit der Menschen in der Antike „Geschichte“, also wirklich „Historie“.

Um die Frage aus der Zwischenüberschrift zu beantworten: „Blöd“ waren die Menschen zu keiner Zeit. Jedenfalls nicht blöder (oder schlauer) als heute. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann sind heute eben Bill Gates, Reptiloiden und Angela Merkel an die Stelle dunkler Mächte aus dem Jenseits getreten. 

Das mag zwar heute der „Aberglaube“ einer Minderheit sein (im Gegensatz zur weiten Verbreitung von Mythen in früheren Epochen). Aber der psychologische Mechanismus dahinter ist vermutlich ein ähnlicher. Menschen brauchen das Gefühl der Kontrolle. Das war in der Antike nicht anders. Und ihm kam vermutlich auch eine viel größere Bedeutung zu. Denn man darf auch nicht vergessen: Für die Menschen der Antike, des Mittelalters und der Frühen Neuzeit war die Welt noch um ein Vielfaches rätselhafter und unerklärlicher als für uns heute. 

Was stand da so drin?

Wie ich eben schon mal geschrieben habe, sind Zauberpapyri ein ziemlich weites Feld. Also zunächst einmal kann man eine ganz grundsätzliche Sache festhalten: Sie enthalten alle möglichen Arten von Anleitungen für magische Handlungen (Rituale) sowie Zaubersprüche. 

Inhaltlich sind sie ziemlich breit gefächert, wie man sich vorstellen kann. Es kann um die Abwehr von Unheil gehen, aber auch das Gegenteil: dass man einer Person die Pest an den Hals wünscht. Viele befassen sich mit Gesundheit oder persönlichem Wohlergehen. Es kann auch mal ums schnöde Geld gehen. Und dann gibt es natürlich eine Sache, die die Menschen zu allen Zeiten beschäftigt hat: die Liebe. 3

In unserem Beispiel geht es um die Abwehr eines Schadenszaubers. Diese Anleitung könnt ihr also gern benutzen und ausprobieren, wenn ihr der Meinung seid, dass euch jemand mit magischen Mitteln Schaden zufügen möchte. Jetzt spanne ich euch aber nicht weiter auf die Folter. Hier kommt nun die vollständige Anleitung. 

Scherben, Dreiwege und Myrrhentinte

Nimm von einem Dreiweg eine dreieckige Scherbe, indem du sie mit der linken Hand aufhebst. Schreibe auf sie mit Myrrhentinte und verbirg sie: 

Astraêlos, Chraêlos, zerstört jedes Zaubermittel, das sich gegen mich, (hier Name einsetzen), richtet! Denn ich beschwöre euch bei den großen und furchtbaren Namen, vor denen die Winde erschauern und die Felsen beim Hören zerreißen! (Zauberzeichen) 

PGM XXXVI, 256-264, Übersetzung nach Preisendanz 19742, 171. 

So ganz ohne weitere Einordnung scheint diese Anleitung aber heutzutage eher nicht umsetzbar zu sein.4 Also klären wir mal ein paar Fragen. Der Einleitungssatz ist ja ziemlich präzise. Und das ist auch sehr wichtig. Damit das Ritual funktioniert, muss man schon alles exakt so durchführen, wie es da steht. 

Es muss also eine dreieckige Scherbe sein. Und man muss sie mit der linken Hand aufheben. Keinesfalls mit der rechten. Warum? Das bleibt das Geheimnis des Verfassers oder der Verfasserin. Die Zahl Drei scheint ebenfalls wichtig zu sein. Die Scherbe muss dreieckig sein. Und man soll sie an einem Dreiweg suchen. Dazu muss man nun ein klein wenig ausholen. 

Keine Kreuzung, sondern ein Dreiweg

Der Ausdruck „Dreiweg“ ist uns im Alltag vielleicht nicht so geläufig. Gemeint ist damit eine Stelle, an der sich drei Wege treffen. An diesen Stellen wurde vor allem sehr oft die griechische Göttin Hekate verehrt, die übrigens auch dreigestaltig war, d. h. aus drei Körpern bestand. Über die haben wir vor einiger Zeit übrigens auch schon mal geschrieben

„Verehrt“ bedeutet, dass an einer solchen Stelle möglicherweise ein Bildnis von ihr aufgestellt wurde, ganz ähnlich, wie man in der jüngeren Zeit Wegkreuze aufgestellt hat. Aber es ging noch einen Schritt weiter, denn antike Gottheiten wurden ja schließlich auch mit Opfergaben bedacht. Das konnte sehr blutig werden, denn Tieropfer waren in der Antike noch ganz normal. Im Fall der Hekate erscheint uns das besonders grausam, denn ihr opferte man vor allem junge Hunde. 

Man muss das aber gleich auch ein bisschen zurechtrücken: Tieropfer waren mehr oder weniger teuer. Man fand also nicht an jeder Kreuzung dreier Wege bergeweise Tierkadaver. Im Normalfall dürften die Opfer eher ein paar Nummern kleiner gewesen sein. Es handelte sich vor allem um Speisen. Und die wiederum wurden in irgendeiner Art von Behältnis dargebracht. Insofern wäre es durchaus denkbar, dass man an einer solchen Stelle, an der sich drei Wege trafen, auch Scherben dieser (Ton-)Behältnisse finden konnte. 

Die mystische Bedeutung der Zahl Drei

Über die Zahl Drei und ihre Bedeutung in der Antike (aber auch noch weit darüber hinaus) könnte man sehr viel schreiben. Und es wurde auch schon viel darüber geschrieben.5 Warum und wieso ausgerechnet diese Zahl eine so besondere Bedeutung hatte oder hat, lässt sich eigentlich  kaum wirklich abschließend erklären.

Dieses Logo eines nicht näher bekannten Blogs über die Antike folgt ebenfalls der „Rule of Odds“, denn es besteht aus drei Elementen.

Es gibt da ein paar (wahrnehmungs)psychologische Ansätze. Wir alle mögen Dinge, die aus drei (oder zumindest einer ungeraden Anzahl von) Elementen bestehen. In der Fotografie und der Kunst spricht man zum Beispiel von der „Rule of Odds“.

 Will man sich der Sache etwas philosophischer nähern, dann steht die Zahl Drei für „Anfang, Mitte und Ende“ und bildet somit eine Einheit, die philosophisch oder religiös aufgeladen werden kann. Nicht nur „kann“. Sie wurde es auch. 

In römischer Zeit gab es die „kapitolinische Trias“ der drei bedeutenden Gottheiten Jupiter, Juno und Minerva. Es gab drei Schicksalsgöttinnen. Und die eben schon erwähnte Göttin Hekate hatte drei Körper. Das Christentum setzte sich das fort, denn dort spricht man noch heute von der „Heiligen Dreifaltigkeit“. Und, wenn wir mal auf das Thema „Magie“ zurückkommen wollen: In dem Zauberspruch, den bis heute eigentliche jede*r kennt, heißt es ja auch „dreimal schwarzer Kater“. 

Magische Hilfsmittel

Die Tonscherbe ist aber noch aus einem anderen Grund etwas Besonderes, nicht nur wegen ihres Fundortes. Es handelt sich dabei ja um nichts Anderes als ein magisches Utensil. Das klingt bei einer blöden Scherbe noch nicht so spannend, aber auch was das „Zubehör“ angeht, wissen wir, dass das nicht erst eine Erfindung von Autor*innen der Neuzeit ist, die Kinderbücher geschrieben haben. 

Es gibt zahllose archäologische Funde solcher Artefakte und auch schriftliche Quellen, die belegen, dass Gegenstände bei magischen Handlungen in der Antike eine sehr große Rolle spielten und teilweise genauso wichtig waren wie Zaubersprüche. In diese Kategorie fällt übrigens auch die „Myrrhentinte“, die verwendet werden soll, um die Tonscherbe zu beschreiben. 

Ich hab mich da übrigens mal schlau gemacht: Ihr könnt Tinte aus Myrrhe online kaufen. Der Anbieter „ApeOfTrismegistos“ verkauft sie auf etsy exakt passend zur Verwendung in magischen Ritualen wie unserem hier. Preis: Um die 25 €. Aber das sollte es euch schon wert sein, wenn ihr einen Schadenszauber abwehren wollt, oder?

Der Zauberspruch

Jetzt kommen wir aber leider an einen Punkt, an dem es wirklich rätselhaft wird. Zur Erinnerung: Wenn ihr also vorschriftsmäßig eine Tonscherbe an einem Dreiweg mit der linken Hand aufgehoben habt und Hermes (ausgerechnet!) euch die Tinte geliefert hat, dann sollt ihr Folgendes auf die Scherbe schreiben: 

Astraêlos, Chraêlos, zerstört jedes Zaubermittel, das sich gegen mich, (hier Name einsetzen), richtet! Denn ich beschwöre euch bei den großen und furchtbaren Namen, vor denen die Winde erschauern und die Felsen beim Hören zerreißen:

 

Also erst mal: Ob der Spruch auch auf Deutsch funktioniert, dafür kann ich an dieser Stelle keine Garantie geben. Aber es gibt da noch zwei andere Probleme. Erstens: Wer Astraêlos und Chraêlos sind, ist völlig unklar. Die beiden Namen sind sonst nirgendwo belegt.6

Aber noch viel wichtiger: Was bitte steht da in der letzten Zeile? Und damit sind wir wieder beim Rätsel vom Anfang. Das, was da in den Zauberzeichen wiedergegeben wird, sind die „großen und furchtbaren Namen, vor denen die Winde erschauern und die Felsen beim Hören zerreißen“. Aber wie die Namen lauten, weiß niemand. Auch die Forschung nicht, denn diese Schriftzeichen stammen nicht aus einem wie auch immer gearteten historischen Schriftsystem. Es sind eben magische Zeichen, die vermutlich nur der oder die Schreiber(in) und wenige Eingeweihte entziffern konnten. 

Gut, man könnte einwenden: Man soll sie ja nur auf die Scherbe schreiben. Dazu muss man nicht wissen, was sie bedeuten. Man kann sie ja einfach nachmalen. Aber ist es wirklich klug, magische Zeichen zu benutzen, deren Bedeutung man nicht kennt? Und mit magischen Wesen namens Astraêlos und Chraêlos in Kontakt zu treten, bei denen man keinen Schimmer davon hat, wer das sein könnte? Hat niemand von euch „Grimm“ oder „Supernatural“ geguckt? Eure Entscheidung. 

Alles pure Absicht

Diese Unklarheit ist natürlich Absicht, was euch vermutlich nicht besonders überraschen wird, denn magisches Wissen war natürlich „Geheimwissen“. Auch das kennen wir aus der modernen Fantasy. Bei Harry Potter wird ja auch ein ziemlicher Aufwand betrieben, um zu vermeiden, dass magische Kenntnisse, Fertigkeiten oder auch Gegenstände in falsche Hände geraten. 

Und eine sehr effektive Methode, dieses Geheimwissen auch wirklich geheimzuhalten, ist natürlich die Kodierung durch eine Geheimschrift oder Geheimzeichen. Und das macht es der modernen Forschung ganz schön schwer, denn bisweilen finden sich auch Texte, die komplett kodiert sind. Man kann sie also ohne Weiteres (d. h. ohne den nötigen „Schlüssel“) überhaupt nicht lesen. Und das bedeutet, dass wir uns einen sehr wichtigen Teil der antiken Alltagswelt und -kultur nur teilweise und sehr mühsam erschließen können.

Auch deswegen an dieser Stelle noch mal ein großer Shoutout an Kirsten Dzwiza, die mir nicht nur bei diesem Blogpost eine große Hilfe war und das Thema in ihrem nächsten Buch einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen will. Sie ist auch die erste Forscherin, die sich systematisch mit Zauberzeichen (den so genannten Charakteres) befasst und dazu forscht. 

Bleibt noch eine Frage: Ob sich der oder die Schreiberin hätte vorstellen können, dass wir diesen Text heute noch in Händen halten? Also, er steckt hoffentlich zwischen zwei hübschen Plexiglasplatten, wie man das mit antiken Papyri so macht. Anfassen ist da eher relativ. 

Aber lesen können wir ihn. Und wie man an unserem Beispiel sehen kann, kann daraus ein sehr spannender Streifzug durch die Lebenswirklichkeit der Menschen vor fast zwei Jahrtausenden werden. 

Hier könnt ihr Kirsten Dzwiza auf verschiedenen Sozialen Netzwerken besuchen:

Academia: https://independent.academia.edu/KirstenDzwiza
Twitter: @antikemagie
Instagram: archaeology_ancient_magic
Facebook: https://www.facebook.com/people/Kirsten-Dzwiza/100078881829336/
Amatek Institute: https://amatek.institute/

Hörtipp:

Zugegeben, irgendwie ist dieser Blogbeitrag voll von Tipps wie „Schaut hier mal rein.“ und „Besucht doch auch mal diese Seite.“ Aber dann kommt es auf einen Tipp mehr oder weniger jetzt auch nicht mehr an. Die Mediävistin Katrin Stupp beleuchtet das Thema „Magie“ nämlich in einer ihrer Podcast-Folgen aus mittelalterlicher Perspektive. Wenn ihr also mal über den Tellerrand schauen wollt, dann hört mal bei ihr rein:

  1. Die Sachlage ist genau genommen etwas komplizierter. Zum einen gab es auch in der Antike schon einen Wandel bei den Beschreibstoffen. In der Spätantike wurde beispielsweise der Codex üblich, der im Wesentlichen schon unserer modernen Buchform entsprach. Und zum anderen: Magische Texte fanden sich in der Antike nicht nur auf Papyrus, sondern auch auf zahllosen unterschiedlichen Materialien (Tonscherben, Bleitäfelchen, Lederstücken und vielem mehr). Zum Weiterlesen: Matthew W. Dickie, Magic in Classical and Hellenistic Greece in: Daniel Ogden (Hg.), A Companion to Greek Religion, Malden/Oxford/Carlton 2007, S. 362
  2. Es gab durchaus die Ausdrücke δεισιδαιμονία im Griechischen und superstitio im Lateinischen, die wir beide mit „Aberglaube“ übersetzen. Dahinter verbargen sich aber etwas andere Konzepte als das, was wir heute mit dem Ausdruck meinen. Man sollte sie vielleicht besser mit „Fehlglaube“ oder „Irrglaube“ übersetzen, um unsere modernen Assoziationen zu vermeiden. Zum Weiterlesen: Veit Rosenberger, Religion in der Antike, Darmstadt 2012
  3. Matthew W. Dickie, Magic in Classical and Hellenistic Greece in: Daniel Ogden (Hg.), A Companion to Greek Religion, Malden/Oxford/Carlton 2007, S. 361-362
  4. Und ab hier folgt die Darstellung jetzt Kirsten D. Milan (noch Dzwiza), Wie funktioniert antike Magie? Veröffentlichung für August 2022 geplant.
  5. Wer es genauer wissen will, findet hier einen Überblick: Emory B. Lease, The Number Three, Mysterious, Mystic, Magic, in: Classical Philology 14,1 (1919), S. 56-73
  6. Einige Hypothesen könnt ihr ab August im neuen Buch von Kirsten D. Milan (noch Dzwiza) nachlesen.

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